GESCHICHTE DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI DER SOWJETUNION (BOLSCHEWIKI)

KAPITEL IX
Die Partei der Volkswirtschaft
(1921-1925)

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Die ersten Ergebnisse der NÖP
Der XI. Parteitag
Die Bildung der Union der SSR
Lenin s Krankheit
Der Genossenschaftsplan Lenin s
Der XII. Parteitag

Die Durchführung der Neuen Ökonomischen Politik stieß auf den Widerstand der wankelmütigen Elemente der Partei. Der Widerstand kam von zwei Seiten. Auf der einen Seite operierten die „linken“ Schreihälse, politische Missgeburten vom Schlage eines Lominadse, Schatzkin und anderer, die zu „beweisen“ suchten, dass die NÖP ein Verzicht auf die Errungenschaften der Oktoberrevolution, eine Rückkehr zum Kapitalismus, der Untergang der Sowjetmacht sei. Infolge ihrer Unwissenheit in der Politik und ihrer Unkenntnis der ökonomischen Entwicklungsgesetze verstanden diese Leute die Politik der Partei nicht, verfielen sie in Panik und verbreiteten nach allen Seiten Verfallsstimmungen. Auf der anderen Seite operierten die direkten Kapitulanten vom Schlage eines Trotzki, Radek, Sinowjew, Sokolnikow, Kamenew, Schljapnikow, Bucharin, Rykow und anderer, die nicht an die Möglichkeit der sozialistischen Entwicklung unseres Landes glaubten und die „Allmacht“ des Kapitalismus anbeteten: in dem Bestreben, die Positionen des Kapitalismus im Sowjetlande zu festigen, forderten sie große Zugeständnisse an das Privatkapital sowohl innerhalb als auch außerhalb des Landes, forderten sie die Übergabe einer Reihe von Kommandohöhen der Sowjetmacht in der Volkswirtschaft an das Privatkapital - auf der Grundlage von Konzessionen oder gemischter Aktiengesellschaften unter Teilnahme des Privatkapitals.

Die einen wie die anderen standen dem Marxismus, dem Lenin ismus fremd gegenüber.

Die Partei entlarvte und isolierte die einen wie die anderen. Die Partei wies die Panikmacher und Kapitulanten entschieden zurück.

Das Vorhandensein eines solchen Widerstands gegen die Politik der Partei führte ein übriges Mal die Notwendigkeit einer Reinigung der Partei von den wankelmütigen Elementen vor Augen. In diesem Zusammenhang leistete das Zentralkomitee eine große Arbeit zur Festigung der Partei, indem es im Jahre 1921 eine Parteireinigung organisierte. Die Parteireinigung erfolgte unter Teilnahme von Parteilosen in offenen Versammlungen. Lenin riet, die Partei gründlich zu reinigen „... von Gaunern, von Verbürokratisierten, von Unehrlichen, von unbeständigen Kommunisten und von Menschewiki, die ihre ‚Fassade’ übertüncht haben, aber im Herzen Menschewiki geblieben sind“. ( Lenin , Ausgew. Werke in zwei Bänden, Bd. II, S. 882.)

Insgesamt wurden im Ergebnis der Reinigung rund 170000 Personen oder ungefähr 25 Prozent der gesamten Parteimitgliedschaft aus der Partei ausgeschlossen.

Die Reinigung festigte die Partei bedeutend, verbesserte ihre soziale Zusammensetzung, stärkte das Vertrauen der Massen zur Partei, erhöhte ihre Autorität. Die Geschlossenheit und Diszipliniertheit der Partei nahm zu.

Schon das erste Jahr der Neuen Ökonomischen Politik erwies deren Richtigkeit. Der Übergang zur NÖP festigte in bedeutendem Maße das Bündnis der Arbeiter und Bauern auf neuer Grundlage. Macht und Stärke der Diktatur des Proletariats wuchsen. Der kulakische Banditismus wurde nahezu vollständig liquidiert. Nach Aufhebung der Ablieferungspflicht halfen die Mittelbauern der Sowjetmacht, gegen die Kulakenbanden zu kämpfen. Die Sowjetmacht behielt alle Kommandohöhen in der Volkswirtschaft in der Hand: die Großindustrie, das Verkehrswesen, die Banken, den Boden, den Innenhandel, den Außenhandel. Die Partei erreichte einen Umschwung an der Wirtschaftsfront. Die Landwirtschaft kam alsbald vorwärts. Industrie und Verkehr erzielten die ersten Erfolge. Es setzte ein vorerst sehr langsamer, aber sicherer wirtschaftlicher Aufschwung ein. Die Arbeiter und Bauern fühlten und sahen, dass die Partei sich auf dem richtigen Wege befand.

Im März 1922 trat der XI. Parteitag zusammen. Auf dem Parteitag waren 522 Delegierte mit beschließender Stimme anwesend, die 532000 Parteimitglieder vertraten, das heißt weniger als auf dem vorhergehenden Parteitag. Delegierte mit beratender Stimme gab es 165. Die Verringerung der Mitgliederzahl erklärt sich durch die begonnene Reinigung der Parteireihen.

Auf dem Parteitag zog die Partei die Bilanz des ersten Jahres der Neuen ökonomischen Politik. Diese Bilanz gestattete Lenin , auf dem Parteitag zu erklären:

„Ein Jahr lang befanden wir uns auf dem Rückzug. Wir müssen jetzt im Namen der Partei sagen: Genug! Das Ziel, das mit dem Rückzug verfolgt wurde, ist erreicht. Diese Periode geht zu Ende oder ist zu Ende. Nun setzen wir uns ein anderes Ziel: die Kräfte umzugruppieren.“ (Ebenda, S. 928.)

Lenin betonte, dass die NÖP einen verzweifelten Kampf, einen Kampf auf Leben und Tod zwischen dem Kapitalismus und dem Sozialismus bedeute. „Wer - wen?“, so stehe die Frage. Um zu siegen, müsse man den Zusammenschluss zwischen Arbeiterklasse und Bauernschaft, zwischen der sozialistischen Industrie und der bäuerlichen Wirtschaft durch allseitige Entwicklung des Warenumsatzes zwischen Stadt und Land sicherstellen. Zu diesem Zweck müsse man wirtschaften lernen, müsse man lernen, in einer allen Kulturansprüchen genügenden Weise Handel zu treiben.

Der Handel war in dieser Periode das Hauptglied in der Kette der Aufgaben, die vor der Partei standen. Ohne diese Aufgabe gelöst zu haben, konnte man nicht den Warenumsatz zwischen Stadt und Land entfalten, konnte man nicht das ökonomische Bündnis der Arbeiter und Bauern festigen, konnte man nicht die Landwirtschaft heben, die Industrie aus der Zerrüttung herausführen.

Zu jener Zeit war der Sowjethandel noch sehr schwach. Sehr schwach war der Handelsapparat, die Kommunisten waren im Handel noch nicht bewandert, den Feind, den „Nöpmann“, hatten sie noch nicht durchschaut, sie hatten noch nicht gelernt, ihn zu bekämpfen. Die Privathändler, die Nöpleute, machten sich die Schwäche des Sowjethandels zunutze und brachten den Handel mit Manufakturartikeln und anderen marktgängigen Waren in ihre Hände. Die Frage der Organisierung des Staats- und Genossenschaftshandels erlangte gewaltige Bedeutung.

Nach dem XI. Parteitag setzte die wirtschaftliche Arbeit mit neuer Kraft ein. Die Folgen der Missernte, die das Land betroffen hatte, wurden erfolgreich überwunden. Die Wiederherstellung der bäuerlichen Wirtschaft machte rasche Fortschritte. Die Eisenbahnen begannen besser zu arbeiten. Immer größer wurde die Zahl der Fabriken und Werke, die die Arbeit wiederaufnahmen.

Im Oktober 1922 feierte die Sowjetrepublik einen großen Sieg: Wladiwostok, das letzte Stück Sowjetlandes, das sich in den Händen der Interventen befunden hatte, wurde durch die Rote Armee und die Partisanen des Fernen Ostens von den japanischen Interventen befreit.

Jetzt, wo das gesamte Territorium des Sowjetlandes von den Interventen gesäubert war und die Aufgaben des Aufbaus des Sozialismus und der Landesverteidigung die weitere Festigung des Bündnisses der Völker des Sowjetlandes erheischten, trat die Frage einer engeren Vereinigung der Sowjetrepubliken zu einer einheitlichen staatlichen Union auf die Tagesordnung. Es galt, alle Volkskräfte zum Aufbau des Sozialismus zu vereinigen. Es galt, eine starke Landesverteidigung zu organisieren. Es galt, die allseitige Entwicklung aller Nationalitäten unserer Heimat sicherzustellen. Zu diesem Zweck war eine noch größere gegenseitige Annäherung aller Völker des Sowjetlandes notwendig.

Im Dezember 1922 fand der I. Unionskongress der Sowjets statt. Auf diesem Kongress wurde auf Vorschlag Lenin s und Stalins ein freiwilliger Staatsverband der Sowjetvölker - die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) - geschaffen. Ursprünglich gehörten der UdSSR an: die Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (RSFSR), die Transkaukasische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (TSFSR), die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik (USSR) und die Bjelorussische Sozialistische Sowjetrepublik (BSSR). Etwas später wurden in Mittelasien drei selbständige Unionssowjetrepubliken - die Usbekische, Turkmenische und Tadshikische - organisiert. Jetzt vereinigten sich alle diese Republiken auf der Grundlage der Freiwilligkeit und der Gleichberechtigung zum einheitlichen Bund der Sowjetstaaten, zur Union der SSR, wobei jeder Republik das Recht auf freien Austritt aus der Sowjetunion gewahrt blieb.

Die Schaffung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken bedeutete eine Stärkung der Sowjetmacht und einen großen Sieg der Lenin -Stalinschen Politik der Partei der Bolschewiki in der nationalen Frage.

Im November 1922 hielt Lenin eine Rede auf dem Plenum des Moskauer Sowjets. Er zog die Bilanz des fünfjährigen Bestehens der Sowjetmacht und brachte die feste Zuversicht zum Ausdruck, dass „aus dem Russland der NÖP das sozialistische Russland werden wird“. Dies war das letzte Mal, dass er vor dem Lande sprach. Im Herbst 1922 brach über die Partei ein großes Unglück herein: Lenin wurde schwer krank. Die gesamte Partei, alle Werktätigen durchlebten die Krankheit Lenin s als ihr eigenes großes Leid. Alle lebten in Unruhe um das Leben des geliebten Lenin . Lenin aber stellte auch während seiner Krankheit die Arbeit nicht ein. Schon schwer krank, schrieb Lenin noch eine Reihe sehr wichtiger Artikel. In diesen letzten Artikeln fasste er die geleistete Arbeit zusammen und entwarf den Plan für die Errichtung des Sozialismus in unserem Lande durch Heranziehung der Bauernschaft zur Teilnahme am sozialistischen Aufbau. In diesem Plan entwickelte Lenin seinen Genossenschaftsplan zur Einbeziehung der Bauernschaft in die gemeinsame Arbeit für die Errichtung des Sozialismus.

In der Genossenschaft überhaupt und in der landwirtschaftlichen Genossenschaft im Besonderen sah Lenin den für Millionen Bauern zugänglichen und verständlichen Weg des Übergangs von der kleinen Einzelwirtschaft zu großen genossenschaftlichen Produktionsvereinigungen - den Kollektivwirtschaften. Lenin wies darauf hin, dass die Entwicklung der Landwirtschaft in unserem Lande auf dem Wege der Einbeziehung der Bauern in den sozialistischen Aufbau vermittels Genossenschaften, auf dem Wege allmählicher Einbürgerung der Grundsätze des Kollektivismus in der Landwirtschaft verlaufen muss, anfänglich auf dem Gebiet des Absatzes, später auch auf dem Gebiet der Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte. Lenin betonte, dass unter der Diktatur des Proletariats, auf Grundlage des Bündnisses der Arbeiterklasse mit der Bauernschaft, bei Sicherung der Führerrolle des Proletariats in Bezug auf die Bauernschaft, bei Vorhandensein einer sozialistischen Industrie eine richtig organisierte, Millionen von Bauern erfassende Produktivgenossenschaft das Mittel ist, mit dessen Hilfe in unserem Lande die vollendete sozialistische Gesellschaft errichtet werden kann.

Im April 1923 fand der XII. Parteitag statt. Das war der erste Parteitag nach der Machtergreifung durch die Bolschewiki, dem Lenin nicht beiwohnen konnte. Auf dem Parteitag waren 408 Delegierte mit beschließender Stimme anwesend, die 386000 Parteimitglieder vertraten, das heißt weniger als auf dem vorigen Parteitag. Hier wirkten sich die Ergebnisse der fortdauernden Reinigung der Parteireihen aus, die zum Ausschluss eines bedeutenden Prozentsatzes von Parteimitgliedern aus der Partei geführt hatte. Delegierte mit beratender Stimme gab es 417.

Der XII. Parteitag nahm in seinen Beschlüssen alle Weisungen Lenin s zur Richtschnur, die in dessen letzten Artikeln und Briefen gegeben worden waren.

Der Parteitag wies alle diejenigen, die die NÖP als einen Rückzug von den sozialistischen Positionen, als eine Preisgabe dieser Positionen an den Kapitalismus auffassten, alle, die mit dem Vorschlag kamen, das Land solle sich unter das Sklavenjoch des Kapitalismus begeben, aufs schärfste zurück. Solche Vorschläge wurden auf dem Parteitag von Anhängern Trotzkis, Radek und Krassin, gemacht. Sie schlugen vor, sich den ausländischen Kapitalisten auf Gnade und Ungnade zu ergeben, ihnen für den Sowjetstaat lebensnotwendige Industriezweige in Konzessionen zu geben. Sie schlugen vor, die Schulden der zaristischen Regierung, die von der Oktoberrevolution annulliert waren, zu bezahlen. Die Partei brandmarkte diese Kapitulantenvorschläge als verräterisch. Sie verzichtete nicht darauf, von der Konzessionspolitik Gebrauch zu machen, jedoch nur in solchen Wirtschaftszweigen und in solchen Ausmaßen, wie das für den Sowjetstaat vorteilhaft war.

Bucharin und Sokolnikow hatten schon vor dem Parteitag den Vorschlag gemacht, das Außenhandelsmonopol zu liquidieren. Dieser Vorschlag war ebenfalls das Resultat der Auffassung, dass die NÖP eine Preisgabe der Positionen der Sowjetmacht an den Kapitalismus sei. Lenin brandmarkte damals Bucharin als Verteidiger der Spekulanten, Nöpleute, Kulaken. Der XII. Parteitag wehrte die Anschläge auf die Unverletzlichkeit des Außenhandelsmonopols entschieden ab.

Der Parteitag wies auch den Versuch Trotzkis, der Partei eine verderbliche Politik gegenüber der Bauernschaft aufzuzwingen, entschieden zurück. Der Parteitag wies darauf hin, dass man die Tatsache des Überwiegens der bäuerlichen Kleinwirtschaft im Lande nicht übersehen dürfe. Er hob hervor, dass die Entwicklung der Industrie, darunter der Schwerindustrie, nicht im Widerspruch zu den Interessen der Bauernmassen, sondern in engster Gemeinschaft mit ihnen, im Interesse der gesamten werktätigen Bevölkerung verlaufen soll. Diese Beschlüsse waren gegen Trotzki gerichtet, der den Vorschlag machte, die Industrie auf dem Wege der Ausbeutung der bäuerlichen Wirtschaft aufzubauen, da er in Wirklichkeit die Politik des Bündnisses des Proletariats und der Bauernschaft nicht anerkannte.

Trotzki schlug gleichzeitig vor, Großbetriebe von solcher Bedeutung für die Landesverteidigung wie die Putilow-Werke, die Brjansker Werke und andere stillzulegen, da sie seiner Behauptung nach keine Gewinne erbrachten. Der Parteitag lehnte die Vorschläge Trotzkis mit Entrüstung ab.

Entsprechend einem dem Parteitag in schriftlicher Form zugegangenen Vorschlag Lenin s schuf der XII. Parteitag ein vereinigtes Organ: die Zentrale Kontrollkommission - Arbeiter- und Bauerninspektion. Ihm wurden verantwortliche Aufgaben auferlegt: Schutz der Einheit unserer Partei, Festigung der Partei- und der Staatsdisziplin, allseitige Verbesserung des Apparats des Sowjetstaates.

Große Aufmerksamkeit widmete der Parteitag der nationalen Frage. Berichterstatter zu dieser Frage war Genosse Stalin. Genosse Stalin hob die internationale Bedeutung unserer Politik in der nationalen Frage hervor. Die unterjochten Völker im Westen und Osten sehen in der Sowjetunion das Vorbild für die Lösung der nationalen Frage und für die Liquidierung der nationalen Unterdrückung. Genosse Stalin verwies auf die Notwendigkeit energischer Arbeit zur Liquidierung der Ungleichheit in der wirtschaftlichen und kulturellen Lage der Völker der Sowjetunion. Er rief die gesamte Partei zu entschiedenem Kampfe gegen die Abweichungen in der nationalen Frage auf - gegen den großrussischen Chauvinismus und den lokalen bürgerlichen Nationalismus.

Auf dem Parteitag wurden die Träger nationalistischer Abweichungen und ihre Großmachtspolitik gegenüber den nationalen Minderheiten entlarvt. Damals traten die georgischen Vertreter der nationalistischen Abweichung, Mdiwani und andere, gegen die Partei auf. Diese Leute waren gegen die Schaffung der Transkaukasischen Föderation, gegen die Festigung des Freundschaftsbundes der Völker Transkaukasiens. Die Träger dieser Abweichungen benahmen sich gegenüber den anderen Nationalitäten in Georgien wie richtige Großmachtchauvinisten. Sie wiesen alle Nichtgeorgier, besonders Armenier, aus Tiflis aus und erließen ein Gesetz, wonach eine Georgierin, die einen Nichtgeorgier heiratete, die georgische Staatsbürgerschaft verlor. Die georgischen Vertreter der nationalistischen Abweichung wurden von Trotzki, Radek, Bucharin, Skrypnik und Rakowski unterstützt.

Bald nach dem Parteitag wurde eine spezielle Beratung der Funktionäre der nationalen Republiken über die nationale Frage einberufen. Auf ihr wurde eine Gruppe tatarischer bürgerlicher Nationalisten - Sultan-Galijew und andere - und eine Gruppe usbekischer Vertreter der nationalistischen Abweichung -Faisullah Chodshajew und andere - entlarvt.

Der XII. Parteitag fasste die Ergebnisse der Neuen ökonomischen Politik für die zwei Jahre zusammen. Diese Ergebnisse flößten frischen Mut und Zuversicht in den Endsieg ein.

„Unsere Partei ist eine fest geschlossene, zusammengeschweißte Partei geblieben, die bei einer der größten Wendungen die Probe bestanden hat und mit breit entrolltem Banner vorwärts schreitet“, erklärte Genosse Stalin auf dem Parteitag.

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