GESCHICHTE DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI DER SOWJETUNION (BOLSCHEWIKI)

KAPITEL X
Die Partei der Bolschewiki im Kampfe für die sozialistische Industrialisierung des Landes
(1926-1929)

1
Die Schwierigkeiten in der Periode der sozialistischen Industrialisierung und der Kampf zu ihrer Überwindung
Die Bildung des trotzkistisch-sinowjewistischen parteifeindlichen Blocks
Die antisowjetischen Vorstöße des Blocks
Die Niederlage des Blocks

Nach dem XIV. Parteitag entfaltete die Partei den Kampf zur Durchführung der auf die sozialistische Industrialisierung des Landes gerichteten Generallinie der Sowjetmacht.

In der Wiederherstellungsperiode hatte die Aufgabe darin bestanden, vor allem die Landwirtschaft zu beleben, von der Landwirtschaft Rohstoffe, Nahrungsmittel zu erhalten und die Industrie wiederherzustellen, die vorhandenen Werke und Fabriken in Gang zu bringen.

Die Sowjetmacht hatte diese Aufgaben verhältnismäßig leicht bewältigt.

Aber die Wiederherstellungsperiode hatte drei große Mängel.

Erstens hatte man es in dieser Periode mit alten Werken und Fabriken zu tun, mit ihrer alten, rückständigen technischen Ausrüstung, die bald betriebsunfähig werden konnten. Die Aufgabe bestand darin, sie auf der Grundlage der modernen Technik neu auszurüsten.

Zweitens hatte man es in der Wiederherstellungsperiode mit einer Industrie zu tun, deren Basis viel zu schmal war, denn unter den vorhandenen Werken und Fabriken fehlten Dutzende und Hunderte dem Lande absolut notwendiger Werke für Maschinenbau, die wir damals nicht hatten und deren Errichtung notwendig war, da die Industrie ohne diese Werke nicht als wirkliche Industrie angesehen werden kann. Die Aufgabe bestand darin, diese Werke zu schaffen und sie mit modernen technischen Mitteln auszurüsten.

Drittens hatte man es in der Wiederherstellungsperiode vorwiegend mit einer Leichtindustrie zu tun, die entwickelt und auf die Beine gebracht wurde. Aber selbst der Entwicklung der Leichtindustrie waren in der Folge durch die Schwäche der Schwerindustrie enge Schranken gezogen, ganz zu schweigen von den anderen Bedürfnissen des Landes, die nur durch eine entwickelte Schwerindustrie befriedigt werden konnten. Die Aufgabe bestand darin, das Hauptgewicht nunmehr auf die Schwerindustrie zu verlegen.

Alle diese neuen Aufgaben sollten durch die Politik der sozialistischen Industrialisierung gelöst werden.

Es war notwendig, eine ganze Reihe von Industriezweigen, die es im zaristischen Russland nicht gab, neu aufzubauen, neue Maschinenbau-, Werkzeugmaschinen-, Automobilbetriebe, chemische Fabriken, Hüttenwerke zu errichten, die eigene Produktion von Motoren und Maschineneinrichtungen für Kraftwerke in Gang zu bringen, die Metall- und Kohlengewinnung zu erhöhen, denn dies erforderten die Interessen des Sieges des Sozialismus in der Sowjetunion.

Es war notwendig, eine neue Verteidigungsindustrie zu schaffen, neue Artillerie-, Munitions-, Flugzeug-, Tank-, Maschinengewehrfabriken zu errichten, denn dies erforderten die Interessen der Verteidigung der Sowjetunion unter den Bedingungen der kapitalistischen Umkreisung.

Es war notwendig, Traktorenwerke, Werke für moderne landwirtschaftliche Maschinen zu errichten und mit ihrer Produktion die Landwirtschaft zu versorgen, um den Millionen einzelbäuerlicher Kleinwirtschaften die Möglichkeit zu geben, zur kollektivwirtschaftlichen Großproduktion überzugehen, denn dies erforderten die Interessen des Sieges des Sozialismus im Dorfe.

Dies alles sollte die Industrialisierungspolitik bringen, denn darin bestand die sozialistische Industrialisierung des Landes.

Selbstverständlich erforderten so große Neubauten Milliardeninvestitionen. Auf Auslandsanleihen konnte man nicht rechnen, denn die kapitalistischen Länder weigerten sich, Anleihen zu gewähren. Man musste mit eigenen Mitteln bauen, ohne Hilfe von außen. Unser Land war aber damals noch keineswegs reich.

Darin bestand nun eine der Hauptschwierigkeiten.

Die kapitalistischen Länder pflegten ihre Schwerindustrie durch den Zufluss von Mitteln aus auswärtigen Quellen aufzubauen: durch Ausplünderung von Kolonien, durch Kontributionen von besiegten Völkern, durch Auslandsanleihen. Das Sowjetland konnte prinzipiell nicht aus solch schmutzigen Quellen schöpfen wie die Ausplünderung von kolonialen oder besiegten Völkern, um die Mittel für die Industrialisierung aufzubringen. Was Auslandsanleihen betrifft, so war diese Quelle für die Sowjetunion versperrt, da die kapitalistischen Länder Anleihen verweigerten. Man musste die Mittel innerhalb des Landes finden.

Und in der Sowjetunion wurden diese Mittel gefunden. In der Sowjetunion wurden Quellen der Akkumulation gefunden, wie sie kein einziger kapitalistischer Staat kennt. Der Sowjetstaat verfügte über alle Betriebe und Ländereien, die durch die Sozialistische Oktoberrevolution den Kapitalisten und Gutsbesitzern weggenommen worden waren, über die Verkehrsmittel, die Banken, den Außen- und Innenhandel. Die Gewinne der staatlichen Fabriken und Werke, des Verkehrswesens, des Handels, der Banken wurden jetzt nicht für den Verbrauch durch die parasitäre Klasse der Kapitalisten, sondern für den weiteren Ausbau der Industrie verwendet.

Die Sowjetmacht hatte die Zarenschulden annulliert, für die das Volk alljährlich allein an Zinsen Hunderte von Millionen Goldrubel gezahlt hatte. Durch die Aufhebung des Eigentums der Gutsbesitzer an Grund und Boden befreite die Sowjetmacht die Bauernschaft von Zahlungen an die Gutsbesitzer in Höhe von ungefähr 500 Millionen Goldrubel Pachtzins jährlich. Die Bauernschaft, befreit von dieser ganzen Last, konnte dem Staate helfen, eine neue, mächtige Industrie aufzubauen. Die Bauern waren höchst interessiert daran, Traktoren und landwirtschaftliche Maschinen zu erhalten.

Alle diese Einnahmequellen standen dem Sowjetstaat zur Verfügung. Sie konnten hunderte Millionen und Milliarden Rubel für die Schaffung der Schwerindustrie ergeben. Man musste nur mit wirtschaftlichem Verständnis an die Sache herangehen und bei der Verausgabung der Gelder strengste Sparsamkeit durchsetzen, die Produktion rationalisieren, die Selbstkosten der Produktion verringern, die unproduktiven Ausgaben beseitigen u. ä. m.

Die Sowjetmacht ging denn auch in dieser Weise vor.

Dank dem Sparregime wurden mit jedem Jahre immer bedeutendere Mittel für die Neubauten gesammelt. Es wurde möglich, den Bau so gigantischer Werke wie der Dnjepr-Wasserkraftwerke, der Turkestan-Sibirischen Eisenbahn, des Stalingrader Traktorenwerkes, der Werkzeugmaschinenfabriken, des Automobilwerkes „AMO“ („SIS“) usw. in Angriff zu nehmen.

Waren im Jahre 1926/27 in der Industrie gegen 1 Milliarde Rubel investiert worden, so gelang es, nach drei Jahren bereits gegen 5 Milliarden Rubel zu investieren.

Die Industrialisierung war im Vormarsch.

In der Erstarkung der sozialistischen Wirtschaft der Sowjetunion sahen die kapitalistischen Länder eine Bedrohung der Existenz des kapitalistischen Systems. Deswegen ergriffen die imperialistischen Regierungen alle möglichen Maßnahmen, um einen neuen Druck auf die Sowjetunion auszuüben, Verwirrung hervorzurufen, die Industrialisierung der Sowjetunion zu vereiteln oder zumindest zu hemmen.

Im Mai 1927 organisierten die englischen Konservativen (die „Diehards“, die „Starrköpfe“), die in der Regierung saßen, einen provokatorischen Überfall auf die „Arcos“ (Sowjetgesellschaft für den Handel mit England). Am 26. Mai 1927 erklärte die englische konservative Regierung die diplomatischen und Handelsbeziehungen mit der Sowjetunion für abgebrochen.

Am 7. Juni 1927 wurde in Warschau der Gesandte der Sowjetunion, Genosse Wojkow, von einem russischen Weißgardisten ermordet, der polnischer Untertan war.

Gleichzeitig wurden auf dem Territorium der Sowjetunion von englischen Spionen und Zerstörungsagenten Bomben in einen Parteiklub in Lenin grad geworfen, wobei es gegen 30 Verwundete gab, darunter einige Schwerverwundete.

Im Sommer 1927 fanden fast gleichzeitig Überfälle auf Sowjetbotschaften und Handelsvertretungen in Berlin, Peking, Schanghai und Tientsin statt.

Daraus erwuchsen der Sowjetmacht zusätzliche Schwierigkeiten.

Die Sowjetunion gab jedoch dem Druck nicht nach und wehrte mit Leichtigkeit die provokatorischen Anrempelungen der Imperialisten und ihrer Agenten ab.

Nicht geringere Schwierigkeiten bereiteten der Partei und dem Sowjetstaat die Trotzkisten und andere Oppositionelle durch ihre Wühlarbeit. Nicht umsonst sagte damals Genosse Stalin, dass sich gegen die Sowjetmacht „eine Art Einheitsfront von Chamberlain bis Trotzki bildet“. Trotz der Beschlüsse des XIV. Parteitags und der Loyalitätserklärung der Opposition streckten die Oppositionellen nicht die Waffen. Im Gegenteil, sie verstärkten ihre Wühl- und Spaltungsarbeit noch mehr.

Im Sommer 1926 vereinigen sich die Trotzkisten und Sinowjewleute zu einem parteifeindlichen Block, scharen die Überreste aller zerschlagenen oppositionellen Gruppen um den Block und errichten die Grundlagen ihrer anti Lenin istischen illegalen Partei unter grober Verletzung des Parteistatuts und der Beschlüsse der Parteitage, die die Bildung von Fraktionen verbieten. Das Zentralkomitee der Partei erklärt warnend: wenn dieser parteifeindliche Block, der einen Abklatsch des bekannten menschewistischen Augustblocks darstellt, nicht aufgelöst wird, kann die Sache für seine Anhänger einen üblen Ausgang nehmen. Aber die Anhänger des Blocks geben ihr Treiben nicht auf.

Im Herbst desselben Jahres, am Vorabend der XV. Parteikonferenz, unternehmen sie in Parteiversammlungen in Betrieben Moskaus, Lenin grads und anderer Städte einen Vorstoß und versuchen, der Partei eine neue Diskussion aufzuzwingen. Sie legen dabei den Parteimitgliedern ihre Plattform vor, die eine Kopie der üblichen trotzkistisch-menschewistischen, anti Lenin istischen Plattform darstellt. Die Parteimitglieder erteilen den Oppositionellen eine wuchtige Abfuhr und werfen sie manchenorts einfach aus den Versammlungen hinaus. Das Zentralkomitee warnt die Anhänger des Blocks neuerlich, dass die Partei ihre Wühlarbeit nicht weiter dulden könne.

Die Oppositionellen legen dem Zentralkomitee eine Erklärung mit den Unterschriften Trotzkis, Sinowjews, Kamenews, Sokolnikows vor, in der sie ihre fraktionelle Tätigkeit verurteilen und versprechen, künftighin loyal zu sein. Nichtsdestoweniger bleibt der Block in Wirklichkeit weiter bestehen, und seine Anhänger stellen ihre illegale parteifeindliche Tätigkeit nicht ein. Sie fahren fort, ihre anti Lenin istische Partei aufzuziehen, richten eine illegale Druckerei ein, führen unter ihren Anhängern Mitgliedsbeiträge ein und verbreiten ihre Plattform.

Angesichts dieses Verhaltens der Trotzkisten und Sinowjewleute stellen die XV. Parteikonferenz (November 1926) und das erweiterte Plenum des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale (Dezember 1926) die Frage des trotzkistisch-sinowjewistischen Blocks zur Behandlung und brandmarken in ihren Beschlüssen die Anhänger des Blocks als Spalter, die in ihrer Plattform auf menschewistische Positionen hinabgesunken sind.

Aber auch dadurch ließen sich die Anhänger des Blocks nicht zur Vernunft bringen. Im Jahre 1927, in dem Augenblick, als die englischen Konservativen die diplomatischen und Handelsbeziehungen mit der Sowjetunion abbrachen, verstärkten sie von neuem ihre Angriffe gegen die Partei. Sie heckten eine neue anti Lenin istische Plattform aus, die so genannte „Plattform der 83“, verbreiteten sie unter den Parteimitgliedern und forderten vom Zentralkomitee eine neue allgemeine Parteidiskussion.

Von allen oppositionellen Plattformen war diese Plattform wohl die verlogenste und pharisäischste.

In Worten, das heißt in der Plattform, erhoben die Trotzkisten und Sinowjewleute keine Einwände gegen die Einhaltung der Parteibeschlüsse und sprachen sich für die Loyalität aus, in der Tat aber verletzten sie in gröbster Weise die Parteibeschlüsse und verhöhnten jegliche Loyalität gegenüber der Partei und ihrem Zentralkomitee.

In Worten, das heißt in der Plattform, erhoben sie keine Einwände gegen die Einheit der Partei und sprachen sich gegen die Spaltung aus, in der Tat aber verletzten sie in gröbster Weise die Einheit der Partei, steuerten auf die Spaltung hin und besaßen bereits ihre besondere, illegale anti Lenin istische Partei, die alle Anlagen dazu hatte, sich zu einer antisowjetischen, konterrevolutionären Partei auszuwachsen.

In Worten, das heißt in der Plattform, sprachen sie sich für die Politik der Industrialisierung aus und beschuldigten sogar das Zentralkomitee, dass es die Industrialisierung in nicht genügend schnellem Tempo durchführe, in der Tat aber verunglimpften sie den Beschluss der Partei über den Sieg des Sozialismus in der Sowjetunion, verhöhnten sie die Politik der sozialistischen Industrialisierung, stellten sie die Forderung, eine ganze Reihe von Betrieben an Ausländer in Konzession zu geben, setzten sie ihre größten Hoffnungen auf die ausländischen kapitalistischen Konzessionsbetriebe in der Sowjetunion.

In Worten, das heißt in der Plattform, sprachen sie sich für die Bewegung zur Kollektivierung der Bauernwirtschaften aus und beschuldigten sogar das Zentralkomitee, dass es die Kollektivierung in nicht genügend schnellem Tempo durchführe, in der Tat aber verhöhnten sie die Politik der Einbeziehung der Bauern in den sozialistischen Aufbau, predigten sie die Unvermeidlichkeit „unlösbarer Konflikte“ zwischen der Arbeiterklasse und der Bauernschaft, setzten sie ihre Hoffnungen auf die „zivilisierten Pächter“ im Dorfe, das heißt auf die Kulakenwirtschaften.

Das war die verlogenste Plattform unter allen verlogenen Plattformen der Opposition.

Sie war darauf berechnet, die Partei zu betrügen.

Das Zentralkomitee lehnte eine sofortige Eröffnung der Diskussion ab und erklärte den Oppositionellen, dass eine Diskussion nur gemäß dem Parteistatut eröffnet werden könne, das heißt zwei Monate vor dem Parteitag.

Im Oktober 1927, das heißt zwei Monate vor dem XV. Parteitag, erklärte das Zentralkomitee der Partei die allgemeine Parteidiskussion für eröffnet. Die Diskussionsversammlungen begannen. Die Ergebnisse der Diskussion waren für den trotzkistisch-sinowjewistischen Block mehr als kläglich. Für die Politik des Zentralkomitees stimmten 724000 Parteimitglieder. Für den Block der Trotzkisten und Sinowjewleute stimmten 4000, das heißt weniger als ein Prozent. Der parteifeindliche Block war aufs Haupt geschlagen. Somit hatte die Partei in ihrer überwältigenden Mehrheit die Plattform des Blocks einmütig abgelehnt.

Das war der klar zum Ausdruck gebrachte Wille der Partei, an deren Entscheidung die Anhänger des Blocks selbst appelliert hatten.

Aber auch durch diese Lektion ließen sich die Anhänger des Blocks nicht zur Vernunft bringen. Statt sich dem Willen der Partei zu fügen, entschlossen sie sich, den Willen der Partei zu durchkreuzen. Noch vor dem Abschluss der Diskussion, als sie die Unvermeidlichkeit ihrer schmählichen Niederlage sahen, beschlossen sie, zu schärferen Formen des Kampfes gegen die Partei und die Sowjetregierung zu greifen. Sie beschlossen, in Moskau und Lenin grad eine öffentliche Protestdemonstration durchzuführen. Zum Tage ihrer Demonstration wählten sie den 7. November, den Jahrestag der Oktoberrevolution, an dem die Werktätigen der Sowjetunion ihre revolutionäre Volksdemonstration veranstalten. Die Trotzkisten und Sinowjewleute machten sich also daran, eine Paralleldemonstration zu veranstalten. Aber wie zu erwarten war, gelang es den Anhängern des Blocks nur, das klägliche Häuflein ihrer wenigen Mitläufer auf die Straße zu bringen. Die Mitläufer und ihre Anführer wurden von der Volksdemonstration hinweggefegt und davongejagt.

Jetzt unterlag es bereits keinem Zweifel mehr, dass die Trotzkisten und Sinowjewleute in den antisowjetischen Sumpf geraten waren. Appellierten sie in der Parteidiskussion an die Partei gegen das Zentralkomitee, so gingen sie nun durch ihre klägliche Demonstration dazu über, an die feindlichen Klassen gegen die Partei und den Sowjetstaat zu appellieren. Da sie sich die Untergrabung der bolschewistischen Partei zum Ziele setzten, mussten sie unvermeidlich auf den Weg der Untergrabung des Sowjetstaates geraten, denn die Partei der Bolschewiki und der Staat sind im Sowjetlande nicht voneinander zu trennen. Dadurch stellten sich die Anführer des trotzkistisch: sinowjewistischen Blocks außerhalb der Partei, denn es war unmöglich, in den Reihen der bolschewistischen Partei weiter Leute zu dulden, die im antisowjetischen Sumpf versunken waren.

Am 14. November 1927 schloss die vereinigte Sitzung des Zentralkomitees und der Zentralen Kontrollkommission Trotzki und Sinowjew aus der Partei aus.

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