Lenin -Institut in Moskau 1947 herausgegebenen zweiten verbesserten und erg?nzten russischen Auflage.">

VI

DIE durch die Sozialistische Oktoberrevolution gestürzten russischen Gutsbesitzer und Kapitalisten verständigten sich mit den Kapitalisten anderer Länder über die Organisierung einer militärischen Intervention gegen das Land der Sowjets. Sie setzten sich das Ziel, die Arbeiter und Bauern niederzuschlagen, die Sowjetmacht zu stürzen und unser Land erneut zu unterjochen. Es begannen der Bürgerkrieg und die Intervention. Die Sowjetregierung erklärte: „Das sozialistische Vaterland ist in Gefahr!“ und rief das ganze Volk zum Kampf auf. Die Partei der Bolschewiki mobilisierte die Arbeiter und Bauern zum vaterländischen Krieg gegen die ausländischen Eroberer und gegen die Weißgardisten, die im Dienste der Bourgeoisie und der Gutsbesitzer standen.

Im Frühjahr 1918 organisierten die englischen und französischen Imperialisten die Meuterei des tschechoslowakischen Korps, das aus Kriegsgefangenen der österreichisch-ungarischen Armee formiert worden war und nach dem Friedensschluss mit Deutschland über Sibirien nach Frankreich fuhr.

Der Vorstoß der Tschechoslowaken und die für den gleichen Tag angesetzten weißgardistisch-sozialrevolutionären Meutereien in 23 Städten des Wolgagebiets, die Meuterei der linken Sozialrevolutionäre in Moskau, die Landung englischer Truppen in Murmansk, all das entfesselte die gesamten Kräfte der Konterrevolution. Die Tschechoslowaken meuterten in einem äußerst kritischen Moment. Das Land hatte sich eben erst aus den Fängen des imperialistischen Krieges befreit. Das Wirtschaften der Kapitalisten und Gutsbesitzer hatte das Land an den Rand der Katastrophe gebracht. Die Arbeiter der Hauptstädte erhielten nicht mehr als 50 Gramm Brot täglich. Die Republik war vom ukrainischen und sibirischen Getreide abgeschnitten. Es blieb nur ein Gebiet, aus dem man Getreide bekommen konnte - der Südosten, das Wolgagebiet und der Nordkaukasus, von denen der Weg die Wolga aufwärts über Zarizyn führte. Die Revolution konnte nur gerettet werden, indem man Brot beschaffte. Lenin wandte sich an die Petrograder Arbeiterschaft mit dem Aufruf, eine Kampagne zur Entsendung von Arbeitern in das Dorf zu organisieren, um den armen Bauern gegen die Getreidespekulanten, die Kulaken, die Blutsauger des Dorfes, zu helfen. Stalin wurde vom Zentralkomitee der Partei, mit außerordentlichen Vollmachten ausgestattet, nach dem Süden entsandt und mit der Gesamtleitung der Lebensmittelbeschaffung im Süden Rußlands betraut.

Am 6. Juni 1918 traf Stalin mit einer Arbeiterabteilung in Zarizyn ein. Stalin, der den Scharfblick des politischen Führers mit dem Talent des Heerführers vereinigte, erkannte sogleich, dass Zarizyn der Ort war, gegen den der Hauptstoß der Konterrevolution gerichtet sein würde. Durch die Einnahme von Zarizyn wäre die Republik von den letzten Getreideressourcen und vom Bakuer Erdöl abgeschnitten worden, und die Weißen hätten die Möglichkeit erhalten, die Konterrevolution des Dongebiets mit Koltschak und der tschechoslowakischen Konterrevolution zu vereinigen und in gemeinsamer Front gegen Moskau zu marschieren. Zarizyn musste um jeden Preis in den Händen der Sowjetmacht bleiben. Nachdem Stalin mit eiserner Hand die Stadt von den weißgardistischen Verschwörern gesäubert, in bedeutenden Mengen Lebensmittel aufgebracht und in die hungernden Hauptstädte geschickt hatte, widmete er sich völlig der Verteidigung Zarizyns. Stalin brach schonungslos den Widerstand der konterrevolutionären Spezialisten, die von Trotzki geschickt und unterstützt wurden, reorganisierte durch schnelle und entschlossene Maßnahmen die zersplitterten Abteilungen und beschleunigte das Eintreffen der Truppenteile Woroschilows aus dem Donezbecken, die zum Grundstock der neugebildeten 10. Armee wurden. Dank dem eisernen Willen und dem genialen Scharfblick Stalins wurde Zarizyn behauptet, und es gelang den Weißen nicht, nach Moskau durchzubrechen.

Die heldenhafte Verteidigung Zarizyns fiel in dieselbe Zeit wie der Zusammenbruch des deutschen Imperialismus in der Ukraine. Im November 1918 brach die Revolution in Deutschland und in Österreich-Ungarn aus. Das Zentralkomitee beauftragte Stalin, zur Unterstützung der ukrainischen Arbeiter und Bauern die ukrainische Front zu organisieren. Stalin wurden zwanzig führende Parteiarbeiter aus der 10. Armee, mit Genossen Woroschilow an der Spitze, zur Verfügung gestellt. Ende November rücken die ukrainischen aufständischen Truppen gegen Petljura und die Deutschen vor und befreien Charkow. Im Westen wurde Minsk befreit. Stalin leistete eine gewaltige Arbeit zur Befreiung der westlichen Gebiete und zur Schaffung der Bjelorussischen Republik.

Am 30. November 1918 wurde der Rat der Arbeiter- und Bauernverteidigung mit Lenin als Vorsitzendem geschaffen, und die gesamte Verteidigungsarbeit an der Front und im Hinterland zu leiten, die Industrie und das Verkehrswesen sowie alle Ressourcen des Landes zu mobilisieren. Das Allrussische Zentralexekutivkomitee war im Rat der Verteidigung durch Stalin vertreten, der faktisch zum Stellvertreter Lenin s wurde.

Ende 1918 entstand an der Ostfront eine katastrophale Lage. Die Koltschakarmee eilte, sich mit den englischen Truppen zu vereinigen, die vom Norden her vorrückten. Im Namen des Rates der Verteidigung forderte Lenin , die Positionen bei Perm zu festigen. Zur Abwendung der Katastrophe schlug er dem Zentralkomitee vor, Stalin und Dzierzynski dorthin zu entsenden. Schnell und entschlossen stellte Stalin die Lage bei Perm wieder her. Im Süden, vor Zarizyn, hatte sein mächtiger Wille der Konterrevolution des Dongebiets nicht gestattet, ihre Kräfte mit der Konterrevolution des Urais und des Wolgagebiets zu vereinigen. Im Norden durchkreuzte Stalin den Versuch der Interventen, die Verbindung mit den Tschechen und Koltschak herzustellen. Die roten Truppen richteten nun ihre Schläge gegen Koltschak, der sowohl im Süden wie im Norden von seinen Bundesgenossen abgeschnitten war.

Von der Ostfront zurückgekehrt, nimmt Stalin die Organisierung der Staatlichen Kontrolle in Angriff und wird auf Vorschlag Lenin s im März 1919 zum Volkskommissar der Staatlichen Kontrolle ernannt, die später zum Volkskommissariat der Arbeiter- und Bauerninspektion reorganisiert wurde. Volkskommissar der Arbeiter- und Bauerninspektion bleibt Stalin bis zum April 1922. Diese Arbeit hatte größte Bedeutung für die Heranziehung der Werktätigen zur Verwaltung des Staates.

Im Mai 1919 rückte General Judenitsch mit Unterstützung finnischer und estnischer weißer Truppen gegen Petrograd vor, mit dem Ziel, die roten Truppen von Koltschak abzuziehen. Der Vorstoß Judenitschs wurde durch ein englisches Geschwader unterstützt. Im Rücken der Roten Armee wurde ein Aufstand in den Forts „Krasnaja Gorka“ (Roter Hügel) und „Seraja Loschadj“ (Grauschimmel) organisiert. Die rote Front kam ins Wanken, und der Feind drang bis dicht an Petrograd vor.

Das Zentralkomitee entsandte Stalin, um die Abwehr der Weißen zu organisieren. Die Kommunisten strömten an die Front. Stalin beseitigte rasch die dort herrschende Ratlosigkeit, vernichtete schonungslos Feinde und Verräter. Durch einen kombinierten Vorstoß der Infanterie vom Lande und der Schiffe vom Meere her wurden die meuternden Forts besetzt und die weißgardistischen Truppen zurückgeworfen. Die Bedrohung Petrograds war beseitigt. Die Pläne der Entente, Petrograd zu nehmen, waren vereitelt. Die Armee Judenitschs wurde zerschmettert, ihre Reste flüchteten nach Estland.

Im Sommer 1919 ist Stalin an der Westfront, in Smolensk, tätig, wo er die Abwehr der polnischen Offensive organisiert.

Die im ersten Feldzug geschlagene Entente unternahm nach der Niederwerfung der Räte in Bayern, Ungarn, Estland und Lettland im Herbst 1919 den zweiten Feldzug, in den sie außer den weißgardistischen Truppen und ihren eigenen Formationen auch die Armeen der an Rußland grenzenden Kleinstaaten hineinzog. Diesen Feldzug nannte der englische Kriegsminister Churchill ruhmredig den „Feldzug der vierzehn Staaten“.

Während die Rote Armee im Osten Koltschak schlug, riss Denikin das Donezbecken an sich und drang in breiter Front in die Ukraine ein. Trotzki brachte in verräterischer Weise die Arbeit an der Südfront in Zerrüttung. Die roten Truppen erlitten Niederlagen. Denikin kamen die weißen Polen zu Hilfe, die Minsk besetzten. Judenitsch ergriff vor Petrograd neuerlich die Offensive, während Koltschak sich am Tobol festzusetzen suchte. Noch nie war der Feind der Sowjethauptstadt so nahe gekommen. Die Donezkapitalisten setzten sogar einen Millionenpreis für dasjenige weiße Regiment aus, das als erstes in Moskau einzieht.

Als Antwort auf die Offensive der Weißen wandte sich Lenin im Namen des Zentralkomitees an die Parteiorganisationen mit dem leidenschaftlichen Aufruf: „Alle zum Kampf gegen Denikin!“

Die Südfront erhielt in Massen Verstärkungen und Kampfmittel, doch war ein Führer notwendig, der es verstünde, die Hunderttausende von Kämpfern zusammenzuschweißen, mit einheitlichem Willen zu beseelen und gegen den Feind zu werfen. Das Zentralkomitee der Partei entsendet Stalin, um den Sieg an der Südfront zu organisieren.

Der Heerführer der Revolution fand an der Front ein Durcheinander, völlige Ratlosigkeit vor, ein strategischer Plan fehlte. Nachdem Stalin die bankrotten Kreaturen Trotzkis aus den Stäben verjagt und gefordert hatte, dass sich Trotzki in die Angelegenheiten der Front in keiner Weise einmische, verwarf er den verbrecherischen alten Plan des Durchbruchs der Denikinschen Front von der Wolga (Zarizyn) aus in Richtung auf Noworossijsk und stellte seinen eigenen Kampfplan auf, der die Aufgabe genial löste. Stalin schlug vor, den Hauptstoß gegen Denikin aus dem Raum von Woronesh über Charkow, das Donezbecken und Rostow zu führen, um die Armee der Konterrevolution in zwei Teile zu zerschneiden. Dieser Plan sicherte das schnelle Vorrücken der Roten Armee durch Gebiete mit proletarischen Zentren, wo die Bevölkerung die Rote Armee mit offenkundiger Sympathie erwartete und ein dichtes Eisenbahnnetz vorhanden war, was die Möglichkeit gab, die Truppen mit allem Notwendigen zu versorgen. Gleichzeitig bedeutete dieser Plan die Befreiung des Donezbeckens, dieses mächtigen Kohlengebiets, das die Versorgung des Landes mit Brennmaterial gewährleistet und eine Quelle revolutionärer Kräfte darstellt.

Der Plan Stalins wurde vom Zentralkomitee angenommen.

Stalin entfaltete eine gigantische Arbeit zur Organisierung des Sieges. Er verfolgte den Gang der Operationen, griff unverzüglich ein, um Fehler zu korrigieren, wählte Kommandeure und politische Funktionäre aus und begeisterte sie zum Kampf. Unter der Anleitung Stalins wurde an der Südfront die Instruktion für die Regimentskommissare ausgearbeitet, in der die Aufgabe des Kommissars mit folgenden treffenden Worten formuliert wurde:

„Der Regimentskommissar ist der politische und moralische Führer seines Regiments, dessen materielle und geistige Interessen er als erster zu wahren hat. Ist der Regimentskommandeur das Haupt des Regiments, so soll der Kommissar der Vater und die Seele seines Regiments sein.“ („Prawda“ Nr.344 vom 14.Dezember 1939 (Leitartikel „Militärkommissare“).)

Die Realisierung des Stalinschen Plans führte zur völligen Zerschmetterung Denikins. Auf Initiative des Genossen Stalin wurde die von Budjonny, Woroschilow und Schtschadenko geführte Erste Reiterarmee geschaffen. Die legendär gewordene Reiterarmee, unterstützt von den Armeen der Südfront, rieb die Truppen Denikins endgültig auf.

Während der kurzfristigen Atempause, die das Sowjetland nach der Niederwerfung Denikins erhalten hatte, leitet Stalin im Auftrage Lenin s den Wiederaufbau der durch den Krieg zerstörten Wirtschaft der Ukraine. Im Februar und März 1920 steht Stalin an der Spitze des Rates der ukrainischen Arbeitsarmee und mobilisiert die Werktätigen zum Kampf um die Kohle. In einem Appell an die Arbeitsarmee wies Stalin im März 1920 darauf hin, dass in der jetzigen Lage „die Kohle für Rußland ebenso wichtig ist wie der Sieg über Denikin“. („Proletarskaja Revoluzija“ Nr. 3, 1940, S. 164.) Unter der Führung Stalins errangen die ukrainischen Bolschewiki bedeutende Erfolge auf dem Gebiete der Brennstoffversorgung und der Regelung des Verkehrswesens.

Im Mai 1920 wird Stalin vom Zentralkomitee an die Südwestfront gegen die polnischen Pans entsandt, die den dritten Feldzug der Entente gegen die Sowjetrepublik begonnen hatten. Hier nimmt Stalin unmittelbar führenden Anteil an der Durchbrechung der polnischen Front, an der Befreiung Kiews und dem Vormarsch unserer Truppen unmittelbar vor Lwow. In demselben Jahre 1920 ist Stalin mit der Verteidigung des Südens der Ukraine gegen die Offensive Wrangels beschäftigt und entwirft den Plan zur Vernichtung Wrangels. Die Stalinschen Hinweise lagen dem Operationsplan Frunses zugrunde, der zur völligen Vernichtung Wrangels führte.

Die Jahre des Bürgerkrieges verliefen alle im Zeichen der engsten Zusammenarbeit zwischen Lenin und Stalin. Hand in Hand arbeiten sie am Aufbau und an der Festigung der Roten Armee. In den wichtigsten Fragen der Politik des Sowjetstaates und der militärischen Strategie und Taktik zog Lenin Stalin zu Rate. Wenn Stalin zwecks Durchführung äußerst wichtiger politischer und militärischer Aufträge Lenin s in entlegenen Orten des Sowjetlandes weilte, standen beide in ununterbrochener Verbindung durch Briefe, Telegramme und kurze Mitteilungen. Stalin informierte Lenin regelmäßig über die Lage an den Fronten. Die Briefe und Telegramme Stalins enthielten meisterhafte Analysen der Kriegslage. Wenn die Lage an der Front besonders bedrohlich wurde, wandte sich Stalin stets an Lenin um Hilfe und Unterstützung. Lenin behandelte die Ansuchen Stalins mit außerordentlicher Aufmerksamkeit. Lenin hielt Stalin stets über die Ereignisse auf dem Laufenden und informierte ihn über die aktuellen politischen Geschehnisse. Stalin war die Hauptstütze Lenin s bei der Organisierung und Leitung der Verteidigung des Sowjetlandes.

In den Jahren des Bürgerkrieges wurde Stalin vom Zentralkomitee der Partei und von Lenin persönlich an die entscheidendsten und für die Revolution gefährlichsten Fronten geschickt. Genosse Stalin war Mitglied des Revolutionären Kriegsrates der Republik sowie Mitglied der Revolutionären Kriegsräte der Westfront, Südfront und Südwestfront. Dorthin, wo infolge verschiedener Ursachen eine tödliche Gefahr für die Rote Armee entstand, wo das Vorrücken der Armeen der Konterrevolution und der Intervention unmittelbar die Existenz der Sowjetmacht bedrohte, dorthin wurde Stalin entsandt. Dort, „Wo Verwirrung und Panik zu beliebiger Minute sich in Hilflosigkeit, in eine Katastrophe verwandeln konnten, dort tauchte Genosse Stalin auf“. (K. E. Woroschilow, „Stalin und die Rote Armee“, 1940, S. 6/7 russ.)

Stalin organisierte die Massen der Parteimitglieder und der Arbeiter, nahm die Führung in seine festen Hände; auf die Massen gestützt, brach er schonungslos die Sabotage, unterdrückte mit eiserner Hand die Verschwörungen der Verräter und Spione im Hinterland und an der Front; durch das persönliche Beispiel selbstloser Arbeit und die klare revolutionäre Perspektive hob er den Kampfgeist und den revolutionären Enthusiasmus der Arbeiter und Bauern, der Rotarmisten; in den kürzesten Fristen erzielte er einen radikalen Umschwung und den Sieg der Roten Armee.

Er durchschaute und durchkreuzte die raffiniertesten und arglistigsten strategischen Pläne der Feinde und warf ihre gesamte Kriegs“wissenschaft“, Kriegs“kunst“ und Schulung über den Haufen.

In Würdigung der Verdienste Stalins an den Fronten des Bürgerkrieges wurde er auf Initiative Lenin s durch Beschluss des Allrussischen Zentralexekutivkomitees vom 27. November 1919 finit dem Orden des „Roten Banners“ ausgezeichnet.

Schöpfer der Roten Armee - der ersten Roten Armee der Welt, der Armee der befreiten Arbeiter und Bauern, der Armee der Brüderlichkeit zwischen den Völkern unseres Landes, der Armee, die im Geiste des Internationalismus erzogen ist - war die Partei der Bolschewiki mit Lenin und Stalin an der Spitze. Lenin und Stalin leiteten die Landesverteidigung gemeinsam mit den besten Kräften der bolschewistischen Partei.

Der unmittelbare Inspirator und Organisator der wichtigsten Siege der Roten Armee war Stalin. Überallhin, wo an den Fronten das Schicksal der Revolution entschieden wurde, schickte die Partei Stalin. Er war der Schöpfer der bedeutungsvollsten strategischen Pläne. Stalin leitete die entscheidenden Kampfoperationen. Vor Zarizyn und Perm, vor Petrograd und gegen Denikin, im Westen gegen das Polen der Pans und im Süden gegen Wrangel - überall sicherte der eiserne Wille und das strategische Genie Stalins den Sieg der Revolution. Stalin war der Erzieher und Leiter der Militärkommissare, ohne die es, nach den Worten Lenin s, keine Rote Armee gegeben hätte.

Mit dem Namen Stalin sind die ruhmvollsten Siege unserer Roten Armee verbunden.

                

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